Habe soeben einen wunderbar kurzen artikel in der zeit konsumiert. Er steht am anfang von einigen kurzen beiträgen von US-Klugköpfen die zur Occupy Wallstreet Bewegung eingeladen wurden etwas abzusondern.
Seyla Benhabe, ist Professorin für Philosopie und politische theorie ander der yale university schreibt grundätzlich sehr positiv über diese bewegung. Was ich interessant fand - vor allem auch im vergleich zum zweiten artikel von Eliot Weinberger, in ihrem kurzen text sind 3 zitate von historisch bekannten persönlichkeiten und eine bezugname auf ein mir nicht bekanntes manifest aus den 60er studentenbewegung.
Beim lesen des textes - insbesondere im verglich zum Weinberger artikel, den ich zuersts konsumiert habe, stellte ich mir die frage, wie kommt es dass man sich so stark auf andere andere bekannte quellen referenziert (Schon lincolsn sagte.... und Faucolt meinet....)
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